Matching
Vom Kompetenzbedarf zum buchbaren Programm.
Jeder Vorschlag trägt eine Begründung, die eine Personalleitung vor Geschäftsführung und Betriebsrat vertreten kann.
Neun offengelegte Kriterien, je Vorhaben anders gewichtbar
Industrielle Automatisierungstechnik
91
4
1
Illustratives Musterszenario. Keine echten Kunden, keine echten Anbieter.
Produktansicht
Ein Vorschlag, wie ihn der Company Workspace zeigt
Die Ansicht sagt nicht nur, dass ein Programm passt, sondern woran das liegt und was es offen lässt.
Industrielle Automatisierungstechnik
91
Match Score
- Technische Akademie
- Hybrid, berufsbegleitend
- 6 Monate
- Oktober
- Stuttgart und remote
Abgedeckte Kompetenzen 4
- Steuerungstechnik
- Robotik
- Industrielle Kommunikation
- Fehlerdiagnose
Bleibt offen 1
- Arbeitssicherheit
Begründung im Klartext
Dieses Programm wird vorgeschlagen, weil es 4 von 5 Zielkompetenzen für die Rolle Techniker Automatisierungstechnik abdeckt, berufsbegleitend neben dem Schichtbetrieb läuft und im Oktober startet. Offen bleibt Arbeitssicherheit.
Weitere Vorschläge aus demselben Lauf
Jede Zielrolle bekommt eine eigene Liste, sortierbar nach Score, Termin, Standort oder Kosten.
Digitale Qualitätsprüfung und Bildverarbeitung
87
Qualifizierung Hochvolttechnik Stufe 2 und 3
84
Zustandsorientierte Instandhaltung und Sensorik
82
Produktionsdaten und Kennzahlen im Werk
79
MES und digitaler Leitstand in der Fertigung
76
Erklärbarkeit
Wie der Score entsteht
Die Gewichtung ist offengelegt und im Workspace einsehbar. Wer den Score nicht nachrechnen kann, kann ihn auch nicht verantworten.
Abdeckung der Kompetenzlücke
30
Passung zur Zielrolle
20
Kompetenzprofil
10
Format
10
Zeitraum
10
Dauer
5
Standort
5
Arbeits- und Schichtmodell
5
Kosten
5
Was das im Alltag bedeutet
Fachliche Abdeckung wiegt schwerer als jedes Komfortkriterium.
Weiche Kriterien entscheiden erst, wenn zwei Programme fachlich gleichauf liegen.
Jedes Kriterium ist je Vorhaben anders gewichtbar, etwa im Dreischichtbetrieb ohne Präsenzwoche.
Ein Score, den niemand erklären kann, hält der ersten Rückfrage aus dem Betriebsrat nicht stand.

Detailtiefe
Was gerechnet wird und was ein Modell beisteuert
Alles hart Entscheidbare wird gerechnet und gefiltert. Ein Sprachmodell kommt nur dort zum Einsatz, wo Texte verglichen und Bezeichnungen vereinheitlicht werden.
Deterministisch, nachrechenbar
bei gleichen Daten immer gleich- Filter auf Zielrolle, Bereich und Rollencluster
- Verfügbarkeit, Dauer und Bindung der Beschäftigten in Wochen
- Standort, Entfernung und Übernachtungsbedarf
- Kosten und Vereinbarkeit mit dem Schichtmodell
Modellgestützt, immer überprüfbar
jede Zuordnung ist einsehbar- Normalisierung von Bezeichnungen, damit Steuerungstechnik und SPS-Technik dieselbe Kompetenz sind
- Zuordnung zwischen betrieblichem Rollenprofil und Klassifikationsstandard
- Auswertung von Programmbeschreibungen auf tatsächlich vermittelte Inhalte
- Formulierung der Begründung in einem Satz ohne Vorwissen
3.039
Berufe in ESCO, dazu 13.939 Kompetenzkonzepte
1.016
Berufe in O*NET, US-Arbeitsministerium
Grenzen
Was das Matching nicht tut
Es entscheidet nicht. QualiShift schlägt vor, sortiert und begründet. Die Auswahl trifft das Unternehmen, nicht der Algorithmus.
Es bewertet keine Personen. In den Score geht das Kompetenzprofil eines Rollenclusters ein, keine Leistungsbeurteilung einzelner Beschäftigter.
Es bleibt korrigierbar. Jede Gewichtung und jede Kompetenzzuordnung lässt sich im Workspace ändern, sichtbar im Ergebnis.
Es liefert keine Förderberatung. QualiShift prüft weder Förderfähigkeit noch Ansprüche und stellt keine Anträge.
Nächster Schritt
Ein Programm allein ist noch keine Maßnahme
Aus dem Vorschlag wird ein Lernpfad, aus gleichartigen Bedarfen eine Kohorte, und daraus eine Anfrage mit Termin.
