Plattform
Von einem Vorhaben zu einer buchbaren Gruppe, die gemeinsam startet.
Sieben Bausteine in fester Reihenfolge. Am Ende steht ein Programm mit Termin, kein Themenvorschlag.
Der erste Durchlauf kommt ohne Systemanbindung aus.
Werk Süd 2028
Umstellung auf Elektroantriebe und automatisierte Endprüfung
412
6
7
- Rollen verändern sich
- Lernpfad zugewiesen
- Programm begonnen
Illustratives Beispielszenario: ein Zulieferer stellt ein Werk auf Elektroantriebe und automatisierte Endprüfung um. Kein Kunde, keine Erhebung.
Die Kette
Sieben Bausteine, ein durchgehender Weg
Die Reihenfolge ist nicht dekorativ. Jeder Baustein arbeitet mit dem Ergebnis des vorherigen. Wer in der Mitte einsteigt, bekommt Vorschläge ohne Anlass.
Anlass, Zeitraum, betroffene Bereiche, Kopfzahl. Alles Weitere hängt daran.
Vergleichbare Tätigkeiten werden gebündelt und den selbst definierten Zielrollen gegenübergestellt.
Vorhandene Ausprägung neben benötigter, auf Ebene der Rolle und nie auf Ebene der Person.
Programme am Markt für jede Lücke, mit sichtbarer Abdeckung und sichtbarer Restlücke.
Mehrere Bausteine ergeben einen Weg, der im Schichtbetrieb durchhaltbar ist.
Passung, Interesse und Terminlage werden geprüft, bis eine Gruppe zustande kommt.
Rollenübersicht, Qualifizierungsmatrix, Kohortenübersicht, Zeitplan und Budget.
Warum die Kette gebraucht wird
Andere Plattformen liefern die Analyse und hören vor der Umsetzung auf, oder Lerninhalte ohne Anlass. QualiShift schließt die Naht dazwischen.
39 %
der Kernkompetenzen verändern sich zwischen 2025 und 2030
59
von 100 Beschäftigten benötigen bis 2030 Weiterbildung
20,3 Stunden
Weiterbildung je Mitarbeitendem und Jahr in deutschen Unternehmen
Zwei Oberflächen
Eine für die Planung, eine für die Belegschaft
Beide arbeiten auf demselben Datenstand, zeigen aber unterschiedliche Ausschnitte. Diese Trennung ist bewusst und keine Rechteverwaltung.
Company Workspace
- Vorhaben anlegen, Betrachtungsraum abgrenzen, betroffene Bereiche benennen
- Rollencluster prüfen, Zielrollen festlegen, Kompetenzbedarf freigeben
- Programme vergleichen, Kohorten zusammenstellen, Termine und Budget festlegen
- Unterlagen erzeugen, für Geschäftsführung und Mitbestimmung
Employee App
- Welche Zielrolle vorgesehen ist und woraus sie sich ergibt
- Welcher Lernpfad dazugehört, mit Dauer, Ort und Format
- Interesse bekunden und Termine als machbar zurückmelden
- Der eigene Stand in einem laufenden Programm
Die Employee App zeigt Beschäftigten ihren Weg. Sie erzeugt keine Bewertung, keine Rangfolge und keine Sicht auf die Rückmeldungen anderer.

Einordnung
QualiShift ersetzt weder Personalinformations- noch Lernmanagementsystem
Es sitzt dazwischen. Das eine weiß, wer heute wo arbeitet, das andere, wer welchen Kurs belegt hat. Keines weiß, welche Rolle es in drei Jahren noch gibt.
| System | Führend für | Was QualiShift daraus nimmt | Was QualiShift zurückgibt |
|---|---|---|---|
| Personalinformationssystem | Stammdaten, Organisationsstruktur, Vertrags- und Entgeltdaten | Organisationseinheiten, Stellenbezeichnungen, Kopfzahl je Einheit | nichts. QualiShift schreibt nicht in die Personalakte zurück |
| Lernmanagementsystem | Kurskatalog, Buchungen, Teilnahmenachweise, Pflichtunterweisungen | vorhandene Qualifikationen und abgeschlossene Maßnahmen | Kohorten mit Programm, Zeitraum und Teilnehmerliste zur Buchung |
| Kompetenz- oder Talentplattform | Selbsteinschätzung, interne Mobilität, Nachfolgeplanung | nichts zwingend. Ansatzpunkt ist das Vorhaben, nicht das Personenprofil | Zielrollenprofile und Kompetenzanforderungen zur Weiterverwendung |
| Weiterbildungsanbieter | Inhalt, Dozenten, Abschlüsse, Vertrag und Rechnung | Format, Termine, Standort und die tatsächlich abgedeckten Kompetenzen | eine Gruppenanfrage mit belegtem Bedarf statt vieler Einzelanmeldungen |
Der Datenfluss ist absichtlich schmal. Für den ersten Durchlauf reicht eine Liste der Organisationseinheiten mit Stellenbezeichnungen und Kopfzahlen. Personenbezogene Daten kommen erst bei der Kohortenbildung ins Spiel.
Was QualiShift bewusst nicht tut
Es bewertet keine Personen. Beschrieben werden Anforderungen an Rollen, nicht Eigenschaften von Beschäftigten.
Es produziert keine Lerninhalte. QualiShift tritt nicht als Bildungsträger auf und unterrichtet nicht selbst.
Es prüft keine Förderfähigkeit. Keine Anträge, keine Bewertung von Ansprüchen, keine Aussage zur Höhe einer Leistung.
Es ersetzt kein Mitbestimmungsverfahren. Es liefert die Unterlagen, mit denen ein Verfahren früh und vollständig geführt werden kann.
Es überwacht weder Verhalten noch Leistung. Wo eine technische Einrichtung dazu bestimmt ist, greift § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. Wir bauen so, dass sich die Frage nicht stellt.
Grenzen
Wofür QualiShift nicht gebaut ist
Nicht unter 500 Beschäftigten. Unterhalb dieser Größe kennt die Personalleitung die Belegschaft. Dann reichen ein Gespräch und eine Liste.
Kein Kurskatalog für die ganze Belegschaft. Wer das sucht, ist mit einem Lernmanagementsystem besser bedient.
Keine Entscheidungsfindung. Ohne beschlossenes Vorhaben gibt es nichts zu übersetzen. QualiShift plant keine Transformation, es setzt sie in Qualifizierung um.
Nächster Schritt
Am besten am eigenen Vorhaben
In der Demo legen wir Ihr Vorhaben an, nicht unser Beispiel. Sie sehen Ihre Bereiche, Ihre Rollencluster und die erste Fassung des Qualifizierungsbedarfs.
